Konzentrationsstörungen

Wenn du deine Konzentrationsstörungen los wirst, fördert das deinen ganzen Alltag. Du bist wesentlich aufmerksamer und verfolgst das Drumherum mit ganz anderen Augen. Kurz gesagt, du bist im Geschehen drin und vegetierst nicht nur vor dich hin!

Warum Konzentrationsstörungen auftreten können, habe ich ja bereits in einem anderen Artikel beschrieben.
Wenn du dich nun auf den Weg machen willst, eine akute Konzentrationsstörung so schnell wie möglich wieder loszubekommen, dann bist du in diesem Artikel richtig. Wenn du auch langfristig deine Konzentration extrem steigern möchtest, dann musst du musst du dir auch noch diesen Artikel zu Herzen nehmen und dir das eBook herunterladen!

Um Konzentrationsstörungen zu durchbrechen kommt es auf deine eigene Leistung an.

Konzentrationsstörungen in den Griff bekommen

Wenn du akute Konzentrationsschwierigkeiten hast, dann solltest du vorwiegend auf Konzentrationsübungen setzen.
Zwar hat auch die Ernährung (Vitamin-/Mineralstoffversorgung) einen großen Einfluss auf die Konzentrationsfähigkeit, jedoch macht sich dieser Einfluss erst zeit-verzögert bemerkbar.
Wenn du hingegen deine Konzentrationsschwierigkeiten sofort bekämpfen musst, dann eignen hingegen spezielle Übungen am Besten.


Spitzen Methoden gegen Konzentrationsstörungen

Konzentrationsübungen sind nicht nur für Experten gedacht. Jeder kann sie anwenden und sich mit ihnen vertraut machen. Im Internet findest du viele Beispiele für jegliche Übungen. Es ist wichtig, dass du dir speziell die Übungen heraussuchst, die du auch wirklich im Alltag umsetzt. Viele Übungen wirken vielleicht anfangs etwas banal, bringen aber nach einer Zeit eine sehr große Wirkung. Rückschläge können natürlich auftreten – gerade daher ist es wichtig, dass du Übungen heraussuchst, von denen du glaubst, dass du sie wirklich über mehrere Wochen hinweg durchziehen wirst. Eine empfehlenswerte Übung hierzu ist die Schnellatmung:

Schnellatmung

Diese Übung kommt aus dem Yoga und ist sehr effizient zur Steigerung der Vitalität und Konzentration. Auf mich hat sie bereits nach wenigen Minuten eine relativ schnelle Wirkung gezeigt.
Ich nutze sie seitdem oftmals vor dem Beginn einer langen Lerneinheit.

Die Ausführung ist sehr simpel:
Schließe den Mund komplett und atme rein durch die Nase. Du musst sehr langsam einatmen. Der Einatem-Vorgang sollte ca. 1 Sekunde dauern. Das Ausatmen jedoch nur ein Zehntel davon (sehr schnell).
Wenn du diese Art von Atmung nur eine halbe Minute durchführst wird sich der Kreislauf anregen und dir verstärkt Energie geben.

Nach einer halben Minute der Übung kannst du eine halbe Minute Pause machen und dann nochmals die Übung für eine halbe Minute durchführen.

Danach solltest du unbedingt schauen, dass du eine ruhige Atmung aufbaust. Nutze hierbei die Bauchatmung und atme tief. Wenn du ruhig und tief atmest ist es beinahe unmöglich, Stress aufzubauen. Perfekte Vorraussetzungen um zu lernen.

Auszeiten nehmen

Abschalten ist im Alltag nicht immer leicht. Trotzdem ist es wichtig, sich auch mehrmals eine Auszeit zu nehmen, um einen klaren Kopf zu bewahren.

Damit sind nicht nur deine Auszeiten während der Arbeit gemeint. Lehne dich allgemein zurück und mache deinen Kopf frei. Suche dir hierzu einen ruhigen Ort, an dem du wirklich Ruhe findest.

Weiterhin ist es auch sinnvoll sich ein Mantra zu überlegen. Erinnere dich immer daran, wenn dir mal etwas zu viel wird. Lehne dich zurück. Entspanne dich und wiederhole laut dein Mantra.

Eine andere Methode für bessere Konzentration im Alltag ist ein erholsamer Schlaf. Plane mindestens 7 bis 8 Stunden pro Nacht ein. Damit schaffst du bereits eine Basis gegen den stressigen Alltag. Und wenn du ehrlich bist, dann weißt du genau wie es ist, wenn dir ein paar Stunden Schlaf fehlen. So lässt sich der Tag kaum überstehen. Du bist nicht ganz bei der Sache und trödelst unnötig rum. Das muss nicht sein! Schlafe genug und entwickle einen optimalen Schlafrhythmus für dich.

Langfristig deine Konzentration Trainieren

Auch wenn dies ein Artikel über das schnelle Verbessern von Konzentrationsstörungen ist, so soll nochmal darauf hingewiesen werden, dass du nur langfristig echte Erfolge erzielen kannst!

Daher geht es im Verlauf deines individuellen Prozesses um das Beibehalten deiner neu gewonnenen Methoden und Übungen. Widme dich oft auch mal neuen Konzentrations-Übungen. Bleibe aktiv bei der Sache! Schließlich wäre es eine Schande, wenn du dein neu erzieltes Potential einfach verwirfst.

Wende dich bei Rückschlägen und auch in schleppenden Phasen an weitere Informationsseiten, bevor du zum Medikamentenschrank greifst. Meistens ist genau das der falsche Weg!

Denke deshalb zielstrebig und blicke nach vorn. Schaue dich zum Beispiel bei Bootcamp 2.0 um. Hier findest du mehr zum Ausbauen deines neu-erworbenen Grundwissens bezüglich einer verbesserten Konzentration. Lade dir auch meine eBooks herunter, auch hier erfährst du viele tolle Methoden.

Konzentrationsschwierigkeiten beim Lernen


Stimulanzien gegen Konzentrationsschwierigkeiten

Grundsätzlich macht es mehr Sinn, wenn du mit Sport und gesunder Ernährung große Erfolge erzielst, anstatt dass du viele Stimulanzien zu dir nimmst. Sowohl Sport als auch Ernährung bilden eine Basis für deine Konzentration im Alltag. Daher solltest du nichts davon vernachlässigen.

Zu beachten ist hingegen, dass selbst wenn du daran denkst, Nahrungsergänzungsmittel zu konsumieren, es nicht immer automatisch förderlich für die Gesundheit ist. Viele nehmen diese Erzeugnisse in einer zu hohen Dosis ein. Demnach ist hier Vorsicht geboten! Halte dich daher stets an die Packungsbeilage – gerade auch beim Koffein:

Wenn du deine Konzentration innerhalb kurzer Zeit durch Nahrung(sergänzung) verbessern möchtest, dann ist insbesondere Koffein und Theobromin eine Option. Diese beide Stoffe sollten jedoch mit echter Ernährung zu sich genommen werden, also nicht durch Pillen oder Präparate. Koffein ist insbesondere in Grüntee und Kaffee enthalten. Theobromin ist in Kakao enthalten.

Es bietet sich an, einen starken Kaffee mit einem ganzen, nicht-gehäuften Teelöffel Kakao zu trinken. Somit ergänzt du die Wirkung des Koffeins im Kaffee durch das Theobromin im Kakao. Der Verzehr von Kakao wirkt auch durch weitere Inhaltsstoffe stimmungsaufhellend. Umso besser, um sich konzentrieren zu können!

Obwohl das Getränk dir womöglich nicht schmecken wird, empfehle ich keinen Zucker zu verwenden. Bei starken Konzentrationsstörungen ist man häufig auch überdreht und un-fokussiert. Zucker kann diese Aspekte meistens noch verschlimmern.


Bildquellen (Creative Commons 0):
https://www.pexels.com/photo/people-talking-seating-on-chair-705674/
https://pixabay.com/en/thought-idea-innovation-imagination-2123971/

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