Konzentration steigern, aber natürlich! Die Koffein-Wahrheit.

Eines solltest du dir klar machen, wenn es ums Konzentration steigern geht: Ein Mensch hat mehr als 100 Milliarden Nervenzellen, viele Forschungsergebnisse gehen sogar von einer Billion aus. Das bedeutet für dich eventuell unangenehme Neuigkeiten: Denn diese Tatsache zeigt, dass beinahe jeder Mensch die Möglichkeit hat, Hochleistungs-Denkaufgaben zu bewältigen, bei dem selbst Supercomputer neidisch würden. Das Gehirn ist für vielerlei Aufgaben einem künstlichen Prozessor bei weitem überlegen. Und somit entfallen nun auch Ausreden, die eigene Konzentrationsschwäche auf die Genetik oder schlicht auf das Schicksal zu schieben.

Konzentrationsschwäche kann aktiv bekämpft werden, so dass du von deinen Gehirnzellen endlich einen koordinierten Gebrauch machen kannst, mit dem du schlussendlich fokussiert Ziele erreichen kannst. Die Fähigkeit, seine Konzentration zu steigern, ist kein Voodoo Zauber, sondern das Resultat, harter Arbeit an sich selbst. Lass mich dir sagen, dass ich selbst keine gute Konzentration hatte und dass die Probleme, die daraus entstehen, auf Dauer das ganze Leben zum Negativen beeinflussen können. Für mich war es also unendlich wichtig, meine Leistungsfähigkeit zu verbessern, um die Ziele zu erreichen, die ich mir vorstellte.

Ich verrate dir daher nur Methoden, die wirklich helfen und die deinen Erfolg im Leben wirklich steigern können.

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Konzentration steigern: Die Hintergründe verstehen

Gehen wir strukturiert vor: Es gibt zwei grundlegend unterschieldiche Gründe für Konzentrationsschwäche. Bevor man seine Konzentration bewusst steigern kann, muss man sich erst einmal über diese Ursachen klar werden.

  • Mentale Gründe (Ablenkung, schlechte Tagesplanung, falsche Zielsetzungen, Langweile etc.)
  • Körperliche Gründe (Mangelnde Mineralstoff- und/oder Vitaminversorgung, mangelnde Wasserversorgung, Kreislaufprobleme, Krankheiten)

…meistens kommen auch beide Gründe kombiniert vor.

Körperliche Gründe für Konzentrationsschwäche

Körperliche Gründe für Konzentrationsprobleme kann es unzählige geben. Von schwerer Erkrankung bis hin zu einem leichten Vitaminmangel oder einem schwachen Kreislaufs kann im Grunde alles dabei sein. Im Folgenden die sind die Ursachen gelistet, welche am Häufigsten vorkommen:

  • Schlafmangel
    Ein „einfacher“ Grund für Konzentrationsschwierigkeiten. Schlafmangel kann sich sehr schnell auf die Konzentration auswirken. Lösung: Mehr Schlafen und/oder den Schlaf optimieren. Wie? Hier gibt es einfache Grundregeln:

    • 3 Stunden Vor dem Schlafen gehen nichts mehr Essen. Vor dem Schlaf nichts zu essen hat weniger Auswirkungen auf dein Gewicht, als auf deine Leistungsfähigkeit. Wenn der Verdauungstrakt über Nacht nicht stark beansprucht ist, laufen die Regenerationsprozesse des Körpers während des Schlafs deutlich besser ab. Konsequenz: Du bist am folgenden Tag fitter.
    • Falls du Atemprobleme hast, hilft es, ein Eukalyptusöl-Dragee vor dem Schlafen gehen einnehmen. Dies wirkt sehr gut auf die Atmung beim Schlaf. Eine unzureichende Atmung oder starkes Schnarchen kann die Schlafqualität deutlich herabsetzen und sorgt dafür, dass man deutlich mehr Schlaf benötigt um sich vollständig zu erholen. Bei starken Atemproblemen oder bei starkem Schnarchen solltest du definitv aktiv werden und etwas dagegen unternehmen.
    •  Magensium und Tryptophan können die Schlafqualität verbessern. Falls du Magnesium zu dir nimmst, so solltest du wissen, dass dies Abends/Nachts am Besten vom Körper aufgenommen wird.
  • Vitamin/Mineralstoff Unterversorgung
    Hier helfen meistens keine Multivitamin Tabletten. Du musst das Problem mit echter Ernährung lösen. Schon 2-3 Wochen mit einer gesunden Ernährung mit viel Gemüse, Obst und komplexen Kohlenhydraten (Quinoa, Vollkornreis, Kartoffeln) können entscheidend dazu beitragen, dass du wieder einen besseren Schlaf findest und besser mit Vitaminen versorgt bist.
  • Kreislaufprobleme
    Du bist eher Mittags oder Abends schläfrig, aber nicht Nachts, wenn es drauf ankommt? Hast generell einen schlechten Kreislauf? Dahinter stehen äufig eine Mischung aus schlechter Mineralstoffversorgung, schlechter Atmung/Sauerstoffversorgung und mangelndem Sport. Lösung: 3x wöchentlich eine Sportart durchführen, welche den Kreislauf fordert. Joggen oder intensives Schwimmen ist hier angebracht. Abends Magensium zu nehmen kann auch hier Abhilfe schaffen.
  • „Vergiftungsprobleme““
    Hart formuliert, aber zurecht. Die meisten Probleme mit der Konzentration treten auf, wenn man sich aktiv mit schädlichen Stoffen belastet. Das Weglassen gewisser Dinge kostet dich keinen Cent, sondern spart dir sogar Geld. Insbesondere Folgendes ist extrem schädlich für die Konzentration:

    •  Fruktose-Glukose Syrup- enthaltende Süßigkeiten (davon gibt es eine Menge)
    •  Der Geschmacksverstärker Glutamat kann bei manchen Menschen eine Konzentrationsschwäche hervorrufen.
    •  Alkohol
    •  Rauchen bzw. Nikotinabhängigkeit
    •  Praktisch alle pharmazeutischen Mittel, welche das Nervensystem beeinflussen

Mentale Gründe für Konzentrationsschwäche

  • Du interessierst nicht für die anstehende Aufgabe
    Kennen wir alle. Das tritt insbesondere im Studium und in der Schulzeit oft auf. Aber auch in der Arbeitswelt wird man häufig mit Aufgaben konfrontiert, die keinen Reiz ausstrahlen. Klar, für deinen gewählten Arbeitsplatz bist du selbst verantwortlich. Du musst also deine Karriere in die Hand nehmen und das verfolgen, was dich wirklich interessiert. Bei Schule und Studium ist das etwas anders. Hier muss man teilweiße durch lange Phasen durch, in denen man mit langweiligem Stoff konfrontiert wird. Wichtig ist hierfür die Visualisierung/Zielsetzung des Langfrist-Ziels. Falls deine anstehende Aufgabe langweilig ist, entsteht deine Konzentrationsschwäche. Realisiere das sofort und mache dir dann klar, warum du diese konkrete Aufgabe durchführen musst um dein langfristiges Ziel zu erreichen. Visualisiere, dass es unbedingt nötig ist, diese Aufgabe zu erledigen, da sonst dieses Ziel nicht erreicht werden kann.
  • Du nutzt die falsche Zielsetzung
    Die Ziele, die du dir setzt, motivieren dich nicht wirklich. Wir reden hier von Langfrist-Zielen. Setz dich nochmal hin und überlege dir, was du wirklich in den nächsten Jahren erreichen möchtest. Diese Ziele sollten sehr groß sein, damit sie eine hohe Attraktivität ausstrahlen. Auch wenn sie unrealisitsch erscheinen: Wer sich über mehrere Jahre hinweg konkret einer Leidenschaft widmet, der wird seine Ziele zumeist erreichen. Auch dann, wenn sie sehr hoch gegriffen sind. Nur so bekommst du es hin, auch langweiligere oder unangenehme Aufgaben durchzuziehen, welche auf dem Weg dahin zu erfüllen sind.
  • Du bist durch andere Umstände zu sehr abgelenkt
    Persönliche Probleme, Probleme oder Ereignsse im engeren Umkreis sind ein Hauptfaktor für Konzentrationsschwäche. Wenn du diese Faktoren dir klar vor Augen führst, kannst du sie temporär abschalten. Nimm dir vor, eine halbe Stunde konzentriert an deiner Aufgabe zu arbeiten und dich erst dann wieder gedanklich diesen Umständen zu widmen. Wenn das funktioniert hat, dann erweitere diesen Zeitraum: Priorisiere deine Aufgaben und arbeite länger an diesen Aufgaben, bevor du dich den anderen Umständen widmest. Schalte dein Handy komplett aus während dieser halben Stunde, damit du nicht erreichbar bist.
  • Du bist durch sinnlose Ablenkungsquellen abgelenkt
    Hierzu zählen insbesondere Computerspiele, soziale Medien, unnötiges Lesen von Nachrichten, unnötiges Rumsurfen oder rumklicken mit der Maus. Lass es einfach bleiben, bis du deine Aufgabe durchgezogen hast. Auch dann, wenn es noch Stunden dauert, bis du fertig bist.
  • Schlechte Tagesplanung
    Du hast attraktive Ziele gesetzt, die dich jeden Tag motivieren. Leider hast du diese Ziele nicht fein genug in Unterziele und Mikroziele untergliedert, so dass du diese nicht effizient in den Tag einplanen kannst. Du verlierst den Überblick und läufst Gefahr, zu viele Dinge auf einmal machen zu wollen. Am Ende kommst du aber zu Nichts oder nur zu sehr wenig. Hier musst du schnell für ein besseres Zeitmanagement sorgen und deine Ziele deutlich klarer untergliedern. Wie das geht, findest du heraus, wenn du dich im Newsletter anmeldest.

Nahrungsergänzungsmittel

Nahrungsergänzungsmittel können dabei behilflich sein, seine Konzentration zu steigern. Insbesondere sind hierfür Rosenwurz und Grüntee-Extrakte zu empfehlen. Auch Ginkgo kann sehr hilfreich sein. Du findest sowohl im eBook als auch hier auf der Seite viele weitere Artikel zu verschiedenen Nahrungsergänzungsmitteln. Sei dir aber immer bewusst, dass Nahrungsergänzungsmittel als ein Zusatz zu einer guten Ernährung angesehen werden müssen. Durch eine gesunde Ernährung kannst du schon eine sehr, sehr gute Konzentration erreichen. Insbesondere Walnüsse,  Brokolli und Blumenkohl haben sehr gute Langzeitauswirkungen auf die Denkfähigkeit. Stark Zuckerhaltige Lebensmittel können die Konzentration schwächen, wenn sie häufig konsumiert werden.

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Ein erstes Fazit

Es gibt zwar tausende Gründe, warum die Konzentration schwächeln kann, aber mach dir immer klar: Das Gehirn ist derart machtvoll, dass du dir im Grunde genommen die eigenen Denk- und Konzentrationsgrenzen selbst setzt. Auch die Auswirkungen von Krankheit auf die Konzentration kann eingeschränkt werden, wenn man wirklich motiviert ist, etwas zu verstehen und lernen zu wollen. Man sollte sich niemals als Opfer einer schwachen  Konzentration fühlen. Die Konzentration ist vielmehr als ein Muskel anzusehen, den man trainieren kann. Der Vorteil dieses speziellen Muskels: Er kann praktisch unbegrenzt wachsen.

Auch wenn es beim Einen länger dauert als beim Anderen: Wer wirklich dranbleibt, kann seine Konzentrationsschwäche loswerden und Erfolg haben. Nutz die Tipps dieser Seite konsequent und schau gerne auch in mein eBook, wenn du weiterführende Infos brauchst! Wichtig ist nur, dass du aktiv wirst und deine Konzentration steigern möchtest!

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Probelesen – Hier ein Kapitel des eBooks

Hier kannst du einen kurzen Abschnitt des Buches probelesen. Hier geht es um das Nahrungsergänzungsmiitel Gingko im Zusammenhang mit Konzentration steigern

Ginkgo

Über das Mittel

Ginkgo wird vom Ginkgo-Baum (Ginkgo biloba) gewonnen, welcher ursprünglich aus China stammt. Mittlerweile werden Ginkgo-Bäume aber weltweit an ganz unterschiedlichen Standorten angepflanzt. Der Ginkgo-Baum ist sehr resistent gegenüber äußeren Schadeinflüssen und wird momentan auch verstärkt in den klimatisch gemäßigten Zonen der USA angepflanzt. Potenziell können also Ginkgo-Nahrungsergänzungsmittel nicht nur aus dem asiatischen Raum stammen.

Meine Erfahrung & Einnahmeverhalten

Ich testete Ginkgo mit einer täglichen Dosis von ca. 200mg eines 50:1 Extraktes. Während der ersten Woche der Einnahme verspürte ich praktisch keinerlei Wirkung. Erst nach und nach zeigten sich dann erste, minimale Effekte.
Nach ungefähr zwei Wochen bemerkte ich, dass ich mental etwas „aufgeweckter“ war als zuvor.

Dies zeigte sich dadurch, dass es mir gelang, über längere Dauern hinweg auch sehr komplizierte Texte und Dokumente, wie z.B. wissenschaftliche Studien, fokussiert durchzulesen. Vor dem Ginkgo-Einnahmezeitraum war ca. nach einer dreiviertel Stunde Schluss mit dem konzentrierten Lesen. Spätestens dann schweiften die Gedanken ab.
Anschließend konnte ich erst nach einer kleinen Pause (5-30 Minuten, je nach Stimmung verschieden) wieder weitermachen.

Zeitraum

Im Zeitraum der Ginkgo-Einnahme erging es mir wie folgt: Nun konnte ich ca. 60 Minuten bei voller Konzentration und ohne Unterbrechung sehr anspruchsvolle Text studieren. Nach einem Einnahmezeitraum von zwei- bis drei Wochen wurde mir also klar, dass das Ginkgo-Extrakt durchaus eine leichte Erhöhung der durchschnittlichen Konzentrationszeit gebracht hat. Jedoch ist es fraglich, ob Ginkgo für Menschen geeignet ist, welche schon Anfangsschwierigkeiten haben, überhaupt ruhig zu Sitzen und sich mehrere Minuten mit einem anspruchsvollen Text auseinanderzusetzen, ohne dabei mit ihren Gedanken abzuschweifen.

Da ich dieses Problem selbst nicht habe, konnte ich nur die eben beschriebene Wirkung auf die Dauerkonzentration an mir feststellen.
Ebenso habe ich keinen merkbar erhöhten „Wohlfühleffekt“ an mir festgestellt – wobei das ja ohnehin ein sehr subjektiver Wahrnehmungswert ist.
Abschließend gilt zu sagen, dass sich mein Langzeitgedächtnis durch das Ginkgo nicht stark verbessert hat. Auch detailliertes Wissen blieb genauso lange „im Kopf“ wie zuvor.

Das heißt konkret, dass ich Fachwissen, welches ich z.B. für Universitäts-Prüfungen gelernt habe, einige Wochen nach der Prüfung nicht besser oder schlechter behalten habe, als es bei früheren Prüfungsvorbereitungen der Fall war.

Studien & Kritiken

Eine robuste Studienlage zeigt an, dass es sich bei Ginkgo um ein effektives Mittel handelt, mit dem man seine Gedächtnisleistung und Konzentration verbessern kann. Zudem existieren auch weitere Studien, welche aufzeigen, dass Ginkgo das Wohlbefinden erhöhen kann. Ebenso scheint es wohl Altersdemenz wirksam entgegenzuwirken.

Abschließend ist die Frage mit der Wirksamkeit gegen Altersdemenz oder Demenz-Prävention jedoch noch nicht geklärt, so behauptet im Gegenzug eine Studie, welche im Journal of the American Medical Association veröffentlich wurde, dass eine tägliche Dosis von 240mg Ginkgo sich als nicht effektiv im Kampf gegen Alzheimer gezeigt hat.
Tendenziell gibt es jedoch mehr Studien (und damit ein breiteren wissenschaftlichen Konsens), welche eine positive Wirkung von Ginkgo im Kampf gegen Altersdemenz bescheinigen.

Die Universität Maryland hat auf einer Informationsseite zudem sehr hilfreiche Informationen (engl.) veröffentlicht. Auf der Informationsseite wird zusammenfassend geschildert:
– Es existieren Studien, welche die Wirkung von Ginkgo auf die Konzentrationssteigerung und das Gedächtnisvermögen von jungen Erwachsenen und Erwachsenen im mittleren Alter prüften. Diese Studien zeigten, dass Ginkgo bei der Verbesserung der Gedächtnisleistung behilflich ist.
– Um diese positive Wirkung zu erreichen, zeigte sich eine Dosis von 240mg (mit 50:1 Extrakt-Verhältnis) am Tag als geeignet.

Fazit

Für eine dauerhafte Steigerung der Konzentration und des Gedächtnisses kann eine konstante Supplementation mit Ginkgo sinnvoll sein. Der wachmachende Effekt ist weniger stark als bei vielen anderen der in diesem eBook getesteten Nahrungsergänzungsmittel. Ich selbst habe keine konkrete Langzeit-Gedächtnisverbesserung an mir festgestellt. Allerdings gilt anzumerken, dass ich durch meine Versuche mit zahlreichen Nahrungsergänzungsmitteln ohnehin viele Gesundheitsverbesserungen an mir erlebt habe und so die langfristigen Effekte von Ginkgo nicht komplett isoliert betrachten kann.

Ein unmittelbar stimulierender Effekt wie bei Guarana und anderen Koffein-basierenden Nahrungsergänzungsmitteln ist bei Ginkgo nicht festzustellen.
Bei dauerhafter Einnahme steigern sich jedoch in vielen Fällen das subjektive Wohlempfinden und die Belastbarkeit bei Stress. Die Wirkung des Ginkgos auf die Möglichkeit, die Konzentration steigern zu können und auf die Lernfähigkeit ist wissenschaftlich in vielen Studien gezeigt worden. Insgesamt ist Ginkgo zwar eine gute Sache – wer nach einem wachmachenden Kick sucht, ist jedoch damit nicht allzu gut beraten!


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5 Gedanken zu „Konzentration steigern, aber natürlich! Die Koffein-Wahrheit.

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