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Inhaltsverzeichnis


Was bringt es, die Konzentration verbessern zu können? Beeindruckende Rechenbeispiele

Nehmen wir einmal an, du verbesserst deine Konzentration und verbringst den Tag aktiver und ohne so stark abgelenkt zu sein, wie früher:

  • 1/2 Stunde Zeitersparnis durch weniger Nutzung von sozialen Netzwerken am Tag
  • 1/2 Stunde Zeitersparnis bei Denkaufgaben, Lernen, Arbeit oder Papierkram am Tag
  • 1/4 Stunde Zeitersparnis am Tag, da du den Tag von nun an genau strukturierst und Abläufe einplanst, anstatt alles auf dich zukommen zu lassen
  • 1/2 Stunde mehr Arbeiten am Tag, da du in deiner freigewordenen Zeit nun z. B. einen Nebenjob annimmst.
  • 1€ Ersparnis am Tag, durch weniger Impulsivkäufe, bessere Vorausplanung und Vermeidung von schädlichen Mitteln (z.B. Zigaretten)
Zeitersparnis pro Tag:0,75 StundenZeitersparnis pro Monat22 1/2 StundenZeitersparnis pro Jahr: 270 Stunden, d.h mehr als 11 ganze Tage!
Zugewinn pro Tag:6 EuroZugewinn pro Monat:180 EuroZugewinn pro Jahr:2160 Euro

Diese Zahlen sind absolut zurückhaltend gerechnet! Zum Beispiel rechne ich hier beim Zugewinn mit einem fiktiven Stundenlohn von 10€! Natürlich kannst du mit einer herausragenden Konzentration viel mehr Freizeit und viel mehr Einkommen erreichen. Jeder, der erfolgreich ist, wird dir bestätigen können, dass optimal genutzte Zeit das beste Mittel ist, reich zu werden und erfolgreich zu sein!


Jetzt deine Konzentration steigern: Die Hintergründe verstehen

Konzentration steigern durch Verbesserung neuronaler Verbindungen

Eines solltest du dir klar machen, wenn es ums Konzentration steigern geht: Ein Mensch hat mehr als 100 Milliarden Nervenzellen, viele Forschungsergebnisse gehen sogar von einer Billion aus. Das bedeutet für dich eventuell unangenehme Neuigkeiten: Denn diese Tatsache zeigt, dass beinahe jeder Mensch die Möglichkeit hat, Hochleistungs-Denkaufgaben zu bewältigen, bei dem selbst Supercomputer neidisch werden würden.

Das Gehirn ist in vielerlei Aufgabengebieten einem künstlichen Prozessor bei weitem überlegen. Und somit entfallen nun auch Ausreden, die eigene Konzentrationsschwäche auf die Genetik oder schlicht auf das Schicksal zu schieben.

Konzentrationsschwäche kann aktiv bekämpft werden, so dass du von deinen Gehirnzellen endlich einen koordinierten Gebrauch machen kannst, mit dem du schlussendlich fokussiert Ziele erreichen kannst. Die Fähigkeit, seine Konzentration zu steigern, ist kein Voodoo Zauber, sondern das Resultat, harter Arbeit an sich selbst. Lass mich dir sagen, dass ich selbst keine gute Konzentration hatte und dass die Probleme, die daraus entstehen, auf Dauer das ganze Leben zum Negativen beeinflussen können. Für mich war es also unendlich wichtig, meine Leistungsfähigkeit zu verbessern, um die Ziele zu erreichen, die ich mir vorstellte.

Ich verrate dir daher nur Methoden, die wirklich helfen deinen Erfolg zu erhöhen und deine Konzentration steigern.

Gehen wir strukturiert vor: Es gibt zwei grundlegend unterschiedliche Gründe für Konzentrationsschwäche. Bevor man seine Konzentration verbessern kann, muss man sich erst einmal über diese Ursachen klar werden.

  • Mentale Gründe (Ablenkung, schlechte Tagesplanung, falsche Zielsetzungen, Langweile etc.)
  • Körperliche Gründe (Mangelnde Mineralstoff- und/oder Vitaminversorgung, mangelnde Wasserversorgung, Kreislaufprobleme, Krankheiten)

…meistens kommen auch beide Gründe kombiniert vor.


Konzentration steigern auf körperlicher Ebene

Körperliche Gründe für Konzentrationsprobleme kann es unzählige geben. Von schwerer Erkrankung bis hin zu einem leichten Vitaminmangel oder einem schwachen Kreislaufs kann im Grunde alles dabei sein. Im Folgenden die sind die Ursachen gelistet, welche am Häufigsten vorkommen:

  • Schlafmangel
    Konzentration verbessern auch in der Nacht
    Schlafmangel ist ein „einfacher“ Grund für Konzentrationsschwierigkeiten. Er kann sich sehr schnell auf die Konzentration auswirken. Lösung: Mehr Schlafen und/oder den Schlaf optimieren. Wie? Hier gibt es einfache Grundregeln, womit du deine Konzentration steigern kannst:

    • 3 Stunden Vor dem Schlafen gehen nichts mehr Essen. Vor dem Schlaf nichts zu essen hat weniger Auswirkungen auf dein Gewicht, als auf deine Leistungsfähigkeit. Wenn der Verdauungstrakt über Nacht nicht stark beansprucht ist, laufen die Regenerationsprozesse des Körpers während des Schlafs deutlich besser ab. Die Konsequenz: Du bist am folgenden Tag fitter.
    • Falls du Atemprobleme hast, hilft es, ein Eukalyptusöl-Dragee vor dem Schlafen gehen einnehmen. Dies wirkt sehr gut auf die Atmung beim Schlaf. Eine unzureichende Atmung oder starkes Schnarchen kann die Schlafqualität deutlich herabsetzen und sorgt dafür, dass man deutlich mehr Schlaf benötigt um sich vollständig zu erholen. Bei starken Atemproblemen oder bei starkem Schnarchen solltest du definitiv aktiv werden und etwas dagegen unternehmen.
    •  Magnesium und Tryptophan können die Schlafqualität verbessern (mehr dazu unten bei den weiterführend Links). Falls du Magnesium zu dir nimmst, so solltest du wissen, dass dies Abends/Nachts am Besten vom Körper aufgenommen wird.

  • Vitamin/Mineralstoff Unterversorgung
    Konzentration verbessern mit Nahrungsergänzungsmitteln
    Hier helfen meistens keine Multivitamin Tabletten. Du musst das Problem mit echter Ernährung lösen. Schon 2-3 Wochen mit einer gesunden Ernährung mit viel Gemüse, Obst und komplexen Kohlenhydraten (Quinoa, Vollkornreis, Kartoffeln) können entscheidend dazu beitragen, dass du wieder einen besseren Schlaf findest und besser mit Vitaminen versorgt bist.


  • Kreislaufprobleme
    Wo Nahrungsmittel wachsen, die die Konzentration steigern
    Du bist eher Mittags oder Abends schläfrig, aber nicht Nachts, wenn es drauf ankommt? Du hast generell einen schlechten Kreislauf? Dahinter stehen häufig eine Mischung aus schlechter Mineralstoffversorgung, schlechter Atmung/Sauerstoffversorgung und mangelndem Sport. Lösung: 3x wöchentlich eine Sportart durchführen, welche den Kreislauf fordert. Joggen oder intensives Schwimmen ist hier angebracht. Abends Magnesium zu nehmen kann auch hier Abhilfe schaffen.


  • „Vergiftungsprobleme“

    Hart formuliert, aber zurecht. Die meisten Probleme mit der Konzentration treten auf, wenn man sich aktiv mit schädlichen Stoffen belastet. Das Weglassen gewisser Dinge kostet dich keinen Cent, sondern spart dir sogar Geld. Insbesondere Folgendes ist extrem schädlich für die Konzentration:

    •  Fruktose-Glukose Syrup- enthaltende Süßigkeiten (davon gibt es eine Menge)
    •  Der Geschmacksverstärker Glutamat kann bei manchen Menschen eine Konzentrationsschwäche hervorrufen.
    •  Alkohol
    •  Rauchen bzw. Nikotinabhängigkeit
    •  Praktisch alle pharmazeutischen Mittel, welche das Nervensystem beeinflussen

Mentale Gründe für Konzentrationsschwäche

Gestörte Konzentration überkommen

  • Du interessierst nicht für die anstehende Aufgabe
    Kennen wir alle. Das tritt insbesondere im Studium und in der Schulzeit oft auf. Aber auch in der Arbeitswelt wird man häufig mit Aufgaben konfrontiert, die keinen Reiz ausstrahlen. Klar, für deinen gewählten Arbeitsplatz bist du selbst verantwortlich. Du musst also deine Karriere in die Hand nehmen und das verfolgen, was dich wirklich interessiert. Bei Schule und Studium ist das etwas anders.Hier muss man teilweise durch lange Phasen durch, in denen man mit langweiligem Stoff konfrontiert wird.Wichtig ist hierfür die Visualisierung/Zielsetzung des Langfrist-Ziels. Falls deine anstehende Aufgabe langweilig ist, entsteht deine Konzentrationsschwäche. Realisiere das sofort und mache dir dann klar, warum du diese konkrete Aufgabe durchführen musst um dein langfristiges Ziel zu erreichen. Visualisiere, dass es unbedingt nötig ist, diese Aufgabe zu erledigen, da sonst dieses Ziel nicht erreicht werden kann. Hierdurch kannst du schnell wieder deine Konzentration steigern.
  • Du nutzt die falsche Zielsetzung
    Die Ziele, die du dir setzt, motivieren dich nicht wirklich. Wir reden hier von Langfrist-Zielen. Setz dich nochmal hin und überlege dir, was du wirklich in den nächsten Jahren erreichen möchtest. Diese Ziele sollten sehr groß sein, damit sie eine hohe Attraktivität ausstrahlen.Auch wenn die Ziele unrealistisch erscheinen: Wer sich über mehrere Jahre hinweg konkret einer Leidenschaft widmet, der wird seine Ziele zumeist erreichen. Auch dann, wenn sie sehr hoch gegriffen sind. Nur so bekommst du es hin, auch langweiligere oder unangenehme Aufgaben durch zuziehen, welche auf dem Weg dahin zu erfüllen sind.
  • Du bist durch andere Umstände zu sehr abgelenkt
    Persönliche Probleme, Probleme oder Ereignisse im engeren Umkreis sind ein Hauptfaktor für Konzentrationsschwäche. Wenn du diese Faktoren dir klar vor Augen führst, kannst du sie temporär abschalten. Nimm dir vor, eine halbe Stunde konzentriert an deiner Aufgabe zu arbeiten und dich erst dann wieder gedanklich diesen Umständen zu widmen.Wenn das funktioniert hat, dann erweitere diesen Zeitraum: Priorisiere deine Aufgaben und arbeite länger an diesen Aufgaben, bevor du dich den anderen Umständen widmest. Schalte dein Handy komplett aus während dieser halben Stunde, damit du nicht erreichbar bist.
  • Du bist durch sinnlose Ablenkungsquellen abgelenkt
    Hierzu zählen insbesondere Computerspiele, soziale Medien, unnötiges Lesen von Nachrichten, unnötiges Rumsurfen oder Rumklicken mit der Maus. So kann man definitiv nicht seine Konzentration steigern.  Lass solche Dinge einfach bleiben, bis du deine Aufgabe durchgezogen hast. Auch dann, wenn es noch Stunden dauert, bis du fertig bist.
  • Schlechte Tagesplanung
    Du hast attraktive Ziele gesetzt, die dich jeden Tag motivieren. Leider hast du diese Ziele nicht fein genug in Unterziele und Mikroziele untergliedert, so dass du diese nicht effizient in den Tag einplanen kannst. Du verlierst den Überblick und läufst Gefahr, zu viele Dinge auf einmal machen zu wollen. Am Ende kommst du aber zu Nichts oder nur zu sehr wenig. Hier musst du schnell für ein besseres Zeitmanagement sorgen und deine Ziele deutlich klarer untergliedern. Wie das geht, findest du heraus, wenn du dich im Newsletter anmeldest.

Nahrungsergänzungsmittel zum Konzentration steigern

Konzentration verbessern mit Nahrungsergänzung

Nahrungsergänzungsmittel können dabei behilflich sein, seine Konzentration steigern zu können. Insbesondere sind hierfür Rosenwurz und Grüntee-Extrakte zu empfehlen. Auch Ginkgo kann sehr hilfreich sein. Du findest sowohl im eBook als auch hier auf der Seite viele weitere Artikel zu verschiedenen Nahrungsergänzungsmitteln. Sei dir aber immer bewusst, dass Nahrungsergänzungsmittel als ein Zusatz zu einer guten Ernährung angesehen werden müssen.

Durch eine gesunde Ernährung kannst du schon eine sehr, sehr gute Konzentration erreichen. Insbesondere Walnüsse,  Brokolli und Blumenkohl haben sehr gute Langzeitauswirkungen auf die Denkfähigkeit. Stark Zuckerhaltige Lebensmittel können die Konzentration schwächen, wenn sie häufig konsumiert werden.

Auswirkungen von Vitaminen aufs Konzentration steigern

Folsäure

Viele B-Vitamine sind auch dafür zuständig, Fokus, Konzentration und Energie zu regulieren. Folsäure ist ein B-Vitamin und für den Sauerstofftransport im Blut relevant. Wenn deine Folsäure-Werte gering sind, so kann Müdigkeit und Abgeschlagenheit definitiv ein Symptom hierfür sein!

Folsäure kann schlecht bis gar nicht vom Körper gespeichert werden. Während einige Mikronährstoffe über längere Zeit im Körper gespeichert werden können, so dass eine Art Depot-Effekt entsteht, so ist dies bei Folsäure nicht wirklich der Fall. Um deine Konzentration dauerhaft steigern zu können, ist also eine regelmäßige Ernährung mit Vitaminreichen Nahrungsmitteln erforderlich.

Eine kurzzeitige Gabe von Folsäure Ergänzungstabletten kann dennoch im Ausnahmefall sinnvoll sein. Neben dem Sauerstofftransport hat Folsäure noch andere wichtige Aufgaben. Viele Untersuchungen ergaben, dass es auch direkte Wirkungen auf Konzentration und das Gedächtnis hat. Um gemerkte Informationen korrekt und effizient abrufen zu können, benötigen wir Folsäure. 400 Mikrogramm pro Tag sind ein guter Richtwert, um einen normalen Folsäurespiegel aufrechtzuerhalten.

Vitamin B6

Vitamin B6 kann den Serotoninspiegel im Gehirn erhöhen. Serotonin ist extrem wichtig für das Zufriedenheitsgefühl. Häufig kommt es ohne einen ausreichend hohen Serotoninspiegel zu Konzentrationsschwäche, Verwirrtheitszuständen oder Angstzuständen. Aus dieser Situation heraus kann sich auch keinerlei hohe Konzentration entwickeln. Zudem ist Vitamin B6 natürlich auch noch für viele andere Körperfunktionen wichtig.

Der Vitamin B6 Tagesbedarf wird auf ca. 1,5-2,0 mg pro Tag geschätzt (international variieren diese Zahlen leicht. Hier zum Beispiel die Referenzwerte der DGE). Viel hilft jedoch nicht immer viel – Überdosierungen sollten vermieden werden, da sonst auch der gesamte Vitamin-B-Haushalt durcheinander kommen kann.  B6 reguliert auch die Homocystein-Menge.  Dies ist eine Aminosäure, die dafür sorgt, dass geschädigtes Gewebe auf natürliche Weise zerstört wird. Überschüssige Mengen dieser Aminosäure sind verantwortlich für Herzerkrankungen, Gedächtnisverlust und Müdigkeit.

Vitamin C

Vitamin C  ist Teil des Prozesses zur Noradrenalin- Produktion. Dieser Neurotransmitter ist für die Reaktion und für die Aufmerksamkeit von wichtiger Bedeutung.  Nun jedoch eine Info für dich, die man sonst eher selten liest: Vitamin C ist beinahe allgegenwärtig.

Die meisten Leute haben keinen Vitamin C-Mangel. Auch in Deutschland, in denen nicht das ganze Jahr über Früchte oder gar Citrusfrüchte wachsen. Zudem wird Vitamin C (leider synthetisch) auch noch in jede Menge Lebensmittel hinzugefügt. Letztendlich muss man sagen: Für die allermeisten Leute dürfte es kein Supplementations-Bedarf mit Vitamin C geben. Bereits eine einzige Paprika kann schon den ganzen Tagesbedarf an Vitamin C decken (s. einen Überblick über Vitamin C Gehalt hier).

Und Paprikas sind noch nicht einmal ein Lebensmittel, welches für einen sehr hohen Vitamin-C-Gehalt bekannt wäre. Zudem kann man auch Vitamin C überdosieren – falls du also in mäßigem bis normalen Umfang Gemüse und Obst zu dir nimmst, ist es unwahrscheinlich, dass deine Konzentrationsschwäche oder Aufmerksamkeits-Probleme auf Vitamin C zurückzuführen sind.

Falls du dich wirklich ungesund ernährst, sieht das jedoch anders aus. Wer kaum Obst, Gemüse und vollwertige Nahrung im Programm hat, der könnte durchaus Probleme mit der Konzentration auch aufgrund eines Vitamin C Mangels haben. Wer seine Konzentration steigern will, der muss jedoch ohnehin auf eine gute Ernährung achten. Diese besteht immer aus viel Gemüse, Obst und vollwertigen Getreide und somit genügend Vitamin C.

Vitamin E

Vitamin E für eine langfristige, gute Konzentration sehr zu empfehlen. Es ist ein antioxidativ-wirkendes Vitamin, dass in der Behandlung von Alzheimer und Gedächtnisverlust positive Untersuchungsergebnisse hervorbringen konnte. Es wirkt positiv auf das Nervensystem. Zum direkten Konzentration verbessern ist das Vitamin eher weniger sinnvoll. Jedoch kann es im Alter bzw. auf Dauer dafür sorgen, die Nervenzellen zu schützen. Das Gedächtnis kann somit auch im hohen Alter besser funktionieren.

Minerale und weitere Nahrungsergänzungen zum Konzentration verbssern

Zink

Zink hilft, die Konzentration verbessern zu können und die Gesundheit des Gehirns aufrecht zu erhalten. Es ist eines der wichtigsten Minerale für das Immunsystem. Laut einer Studie von italienischen Forschern (durchgeführt an 800 Probanden), besteht ein Zusammenhang zwischen einem hohen Zinkspiegel und einem gut funktionierenden Gehirn.

Aufmerksamkeit, Orientierung, Sprachkenntnisse und Gedächtnis waren bei den Probanden mit hohem Zinkspiegel in meist sehr guter Verfassung. In weiteren Studien wurde ebenso festgestellt, dass Zink dabei behilflich sein kann, sein Gedächtnis im Hinblick auf das Auswendiglernen zu verbessern. „Schlichte“ Informationen wie Namen, Adressen, Telefonnummern oder andere Infos kann man sich besser auswendig merken, wenn man einen hohen Zinkspiegel hat.

Weitere Informationen zum Thema Zink findest du in dem eigens dafür angelegten Artikel hier.

Die Aminosäure Theanin und ihre Wirkung auf das Konzentration steigern

L-Theanin ist in nennenswertem Umfang in grünem Tee bzw. Grüntee Extrakt enthalten. Diese Aminosäure hat eine sehr gute Wirkung auf die Konzentration. L-Theanin ist eines der wenigen Nahrungsergänzungsmittel, welches keine bekannten Nebenwirkungen hat, wenn es einer maßvollen Dosierung eingesetzt wird. Man findet Theanin auch als reines Extrakt, welches ebenso zumeist aus grünem Tee extrahiert wird. Theanin kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden und den Dopamin-Spiegel im Gehirn erhöhen.

Viele Anwender berichten, dass sie durch die Kombination von L-Theanin und einer Koffeinquelle nach einigen Stunden eine starke Verbesserung der Qualität ihres Denkens feststellen und dass sie ihre Konzentration für längere Zeit aufrechterhalten können. Einige Studien (s. z.B. PubMed) belegen diese Erfahrungsberichte ebenso. Theanin ist somit wohl eine der wirksamsten Aminosäuren wenn es darum geht, die Konzentration steigern zu wollen.


Konzentrationsübungen zum Verbessern der Konzentration

Willenskraft und Konzentration verbessern

Beherrsche dich

Du musst dich konzentrieren, um dich an Dinge zu erinnern. Konzentration bedeutet aber nicht nur der ganze Prozess der Speicherung von Wörtern, Bildern oder Zusammenhängen.
Durch einfache Denkbefehle vom Gehirn deinen Körper können Dinge geschehen, die mit Konzentration nichts zu tun haben: Wenn du dein Gehirn dazu bringst, eine Aufgabe zu erledigen, werden gewisse biochemische Prozesse im Körper in Gang gesetzt, welche eine klare Auswirkung auf deine mentale Aufnahmefähigkeit haben.

Bei einigen Untersuchungen erhielten Menschen mit schweren medizinischen Depressionen ein Placebo, von dem ihnen mitgeteilt wurde, dass es ihre Depression höchst effizient stoppen kann. 33 Prozent reagierten darauf so stark, dass sie sich beinahe vollständig erholten. Sogar Gehirnscans zeigten markante Besserungen in den betroffenen Arealen.

Ziehe es durch

Obwohl diese Menschen ein Placebo erhielten, lenkten sie ihr Gehirn in Richtung der Genesung. Durch die Gabe eines Placebos mit der Aussage der starken Wirksamkeit, wurde sozusagen eine unterbewusste Anweisung an das Gehirn gegeben. Du kannst aber auch auf bewusster Ebene diese Anweisung geben und so agieren, als würdest du auf dem Wege der hohen Konzentration und Lernbereitschaft sein. Die Aufnahme einer richtigen Körperhaltung und Atmung sind hierfür sehr wichtig.

Zudem solltest du jede Art von negativen Gedanken sofort beim Aufkommen derer abwürgen. Eine gute mentale Haltung ist es, sich vorzustellen, dass du die Aufgabe definitiv erledigen kannst, der Zeitrahmen hierfür jedoch flexibel ist. Stell dir also vor dass du die gewünschte Aufgabe in jedem Fall erledigt haben wirst.

Stilles Sitzen zum Konzentration steigern

Setze dich in einen bequemen Stuhl und schau, wie lange du durchhalten kannst. Das ist nicht so einfach, wie es scheint. Deine einzige Aufgabe ist es, still zu sitzen! Keine Bewegung und vor allem keine Interaktion mit anderen Leuten oder mit dem Smartphone! Auch das Betrachten von TV oder PC ist verboten – der Raum muss still sein. Beobachte, dass du keine unwillkürlichen Muskelbewegungen machst.

Nach ein wenig Übung wirst du merken, dass du circa 15 Minuten lang ohne Bewegung der Muskeln stillsitzen kannst. Dies ist ein Wert, den du bei den ersten Versuchen mit Sicherheit nicht schaffen wirst. Wenn du diese Übung mehrmals in der Woche durchführst, kannst du beträchtlich deine Konzentration steigern.

Langsam anfangen

Zuerst rate ich, fünf Minuten lang entspannt zu sitzen. Nachdem du dazu in der Lage bist, erhöhte die Zeit auf 10 Minuten und schließlich auf 15 Minuten. Diese Entspannungsübung verbessert die Konzentration zugleich. Man wird sich seinen automatisch-ablaufenden Muskelbewegungen bewusster und fängt an, sich auch aktiv auf diese konzentrieren zu können. Das zentrale Nervensystem wird aber dennoch entlastet, da es zu einem Entzug der Umgebungsreize kommt. Wenn du diese Übung wöchentlich praktizierst, kannst du damit sehr gute Effekte haben um deine Konzentration steigern zu können.

Der Sekundenzeiger

Setze dich auf einen Stuhl und stellen eine Uhr mit Sekundenzeiger auf den Tisch. Folge dem Sekundenzeiger mit deinen Augen, während er herumläuft. Halte diese Aufmerksamkeit drei Minuten lang UNUNTERBROCHEN aufrecht und denke an nichts anderes als an den Sekundenzeiger.

Das ist dann eine gute Übung, wenn du nur ein paar Minuten am Tag übrig hast. Auch sie führt dazu, dass du aus dem Strom deiner Gedanken heraus dich nur auf ein einziges Element konzentrieren musst. Die Willenskraft die dahinter steckt ist das wertvolle an dieser Aufgabe. Du kannst das Konzentration steigern somit trainieren und somit auf Dinge deiner Wahl aufmerksam zu sein. Insbesondere, wenn du dich auf unliebsame Arbeiten konzentrieren musst, ist dies eine sehr hilfreiche Fähigkeit.

Konzentration auf innere Prozesse

Auch durch die Konzentration auf körpereigene Prozesse kann man seine Konzentration steigern – und dies dauerhaft.Lege dich hin und entspanne gründlich deine Muskeln. Konzentriere dich auf deinen Herzschlag.  Nehme nichts anderes mehr wahr! Überlege, wie dieses große Organ das Blut in jeden Teil des Körpers pumpt und versuche dir das Blut so vorzustellen, als ob es einen großen Stausee verlässt. Folge diesem Strom bis an das Körperende. Stelle dir also vor, wie dieser Strom zu den Armen bis zu den Fingerspitzen hinuntergeht. Nach ein wenig Übung spürt man das Blut regelrecht und man bekommt einen aktiveren Sinn für den Körper. Diese Übung regt zusätzlich die Visualisierungsfähigkeit und die Konzentration auf bildliche Prozesse an.


Konzentration verbessern und aufrecht erhalten zum effektiven Lernen

Vollziehe stehts einen Wechsel zwischen Aufgaben mit hoher und niedriger Aufmerksamkeit – Somit kannst du deinem Gehirn nach einer starken Konzentrationsphase Ruhe geben. Plane in deine Aufgaben- oder Lernplanung abwechselnde Hochkonzentrations-, Entspannungs- und Pausenphasen ein.

Plane einfache Aufgaben in die Entspannungsphase ein, so dass du deine Konzentration nicht komplett verlierst, jedoch einfachere Aufgaben verrichtest. Danach kannst du entweder wieder in eine Hochkonzentrationsphase oder in eine Pause wechseln. Die Hochkonzentrationsphase würde ich jedoch nie verlassen, wenn gerade alles Bestens läuft und du voll im Thema drin bist. Dein Gehirn gibt dir klare Signale, wenn du die Phase verlassen musst: Wenn deine Leistung stark abfällt oder wenn du sehr müde wirst.


Ein Zwischenfazit zum Thema Konzentration steigern

Es gibt zwar tausende Gründe, warum die Konzentration schwächeln kann, aber mach dir immer klar: Das Gehirn ist derart machtvoll, dass du dir im Grunde genommen die eigenen Denk- und Konzentrationsgrenzen selbst setzt. Auch die Auswirkungen von Krankheit auf die Konzentration kann eingeschränkt werden, wenn man wirklich motiviert ist, etwas zu verstehen und lernen zu wollen. Man sollte sich niemals als Opfer einer schwachen  Konzentration fühlen. Die Konzentration ist vielmehr als ein Muskel anzusehen, den man trainieren kann. Der Vorteil dieses speziellen Muskels: Er kann praktisch unbegrenzt wachsen.

Auch wenn es beim Einen länger dauert als beim Anderen: Wer wirklich dranbleibt, kann seine Konzentration steigern – und dies sehr schnell. Nutz die Tipps dieser Seite konsequent und schau gerne auch in mein eBook, wenn du weiterführende Infos brauchst! Wichtig ist nur, dass du aktiv wirst und deine Konzentration erhöhen möchtest!


Konzentration steigern mit diesen Lerntechniken

Die fünf Methoden die ich dir heute für ein besseres Lernen zeigen möchte sind:

  1. Praktische Selbsttests
  2. Verteilte Praxistests
  3. Lernen auf „Adrenalin“
  4. Einfache Hacks, mit denen du viel erreichst
  5. Verschachteltes Lernen

Wollen wir also direkt loslegen!

1.) Praktische Selbsttests – besonders effektiv um besser Lernen zu können!

Sich selbst zu testen wird oftmals als unwichtig abgetan. Das ist jedoch vollkommen daneben! Es gibt umfangreiche Studien und Untersuchungen, die zeigen, dass Selbsttests als Lernmethode hochgradig effizient sind! Sich selbst zu testen unterstützt dich gleich auf mehrere Weisen beim besseren Lernen und beim Konzentration steigern:

Erstens wiederholst du die Informationen mehrfach und zweitens baut dein Gehirn viel umfangreichere neuronale Strukturen beim Lernen auf, wenn du um das gesammelte Wissen herum, einen Selbsttest konstruierst, mit dem du dich anschließend selbst testest. Hier werden nämlich auch Hirnareale aktiv, die eher für das kreative Denken zuständig sind. Somit sind deutlich mehr Gehirnbereiche beteiligt – und das bringt dir einen extremen Lernerfolg.

Wie genau testet man sich selbst? Gibt es hierzu Verfahren?

Ja. Erstelle dir elektronische Kärtchen. Nutze hierfür eine Exceltabelle, in der du dir Fragen notierst. Strukturiere die Tabelle wie folgt:

Übergeordnetes Thema/KapitelStelle im Buch / AufschriebDein eigener Kommentar dazuFrage zur Bedeuteung des übergeordneten ThemasAntwort
Untergeordnetes ThemaStelle im Buch / AufschriebDein eigener Kommentar dazuFrage zu diesem untergeordneten ThemaAntwort

Nachdem du dein Themengebiet durchgearbeitet hast, wirst du eine Reihe von Fragen zu übergeordneten und untergeordneten Themen haben. Beantworte die Fragen nicht gleich am Anfang, wenn du gerade die Tabelle erstellst, sondern wenn du 10 Zeilen mit Fragen erstellt hast. Nun mache dich daran, deine Fragen zu beantworten. Fange dabei in der Mitte deiner Tabelle an, damit das Gehirn dynamischer denken muss.+

2.) Aufgeteilte Praktische Selbsttests

Das Konzentration steigern mit aufgeteilten praktischen Selbsttests funktioniert im Grunde wie die praktischen Selbsttests. Jedoch solltest du hier deine Selbsttests zeitlich so aufteilen, dass du dich nicht länger als eine halbe Stunde bis dreiviertel Stunde mit einem Lernthema beschäftigst. Danach legst du die Sache beiseite und befasst dich frühestens nach 6 Stunden wieder damit. Mache dir also eine ausgefeilte Tabelle, in der du den Lernstoff so aufstrukturierst, dass er viele Untergeordnete Themen beinhaltet und schreibe Fragen dazu auf. Befasse dich mit den Antworten Stück für Stück.

Arbeite dich vom Groben (übergeordnete Themen) immer weiter ins Detail rein. Mache dies aber mit einem Timing, so dass du nie allzu lange am Stück lernst. Im Idealfalls nimmst du dir mehrere Wochen um ein Thema auf diese Weise zu lernen. Mehr zu aufgeteilten, praktischen Selbsttests findest du (auf englisch) hier.

Die nächste Lernmethode wird ein Gegenstück hierzu darstellen:

3.) Lernen auf Adrenalin – Der Geheimtipp zum Konzentration steigern

Dies ist eine Taktik, welche du nicht zu wörtlich nehmen sollst. Was ich dahinter verstehe und mit Erfolg angewandt habe: Das Lernen unter hohem Druck, den du dir am besten selbst erschaffen solltest. Oftmals wird dieser Druck nicht selbst erschaffen, sondern ergibt sich von selbst, z.B. durch eine Prüfung, für die du erst in der letzten Nacht anfängst, zu lernen. Ob du nun zu der Personengruppe gehörst, die auch schon durchs Lernen in letzter Minute einen Prüfungserfolg hattest, oder nicht:

Es gibt definitiv Leute, die Lernen in letzter Minute mit durchaus ansehnlichem Erfolg meistern. Das kommt nicht von ungefähr, sondern liegt auch daran begründet, dass der Botenstoff Adrenalin ausgeschüttet wird, wenn man unter extremem Stress steht.

Natürlich steht man nicht die ganze Nacht unter Adrenalin. Aber die Effekte, die sich bei starken Stress im Körper abspielen, sorgen durchaus dafür, dass das Gehirn aufnahmefähiger wird – vorausgesetzt, man lenkt die freigesetzte Energie nicht ins „Sorgen machen“, sondern in das pro-aktive Handeln. Wie bereits gesagt: Manchen Leuten gelingt dies, manchen nicht.

Was aber, wenn man diese Drucksituation des Lernens auf den letzten Drücker, bei Bedarf aufbauen kann? Auch wenn die echte Deadline noch gar nicht ansteht? Genau, das wäre unglaublich Motivationsfördernd! Es gibt einige Möglichkeiten, wie du dich in solch einen Zustand hineinversetzen kannst:

  • Schaffe dir einen genau strukturierten Plan, was du alles erreichen willst an deinem Lerntag. Stelle dir vor, es ist der letzte Tag vor der Prüfung und stelle dir vor, dass du unbedingt die wichtigsten Prüfungsfragen verinnerlichen musst, bevor der Tag herum ist.
  • Setze extrem viele Punkte auf deine Lernliste – mehr als im Normalfall machbar.  Mach die Liste so, dass sie eigentlich fast schon unrealistisch zu erreichen ist, aber in einer Extremsituation gerade noch zu erledigen wäre.
  • Visualisiere, dass morgen bereits die Prüfung ist
  • Setze deine Uhrzeit auf allen Geräten um eine Stunde vor. Nimm dir vor, bis 24 Uhr fertig zu sein! (Falls du sehr spät anfängst, dann mach einfach 03:00 Nachts daraus).
  • Mache alle Kommunikationsmedien aus
  • Trinke einen sehr starken Kaffee oder Grüntee vor dem Lernen
  • Mache zusätzliche Visualisierungen, wie gut es dir gehen wird, wenn dieser Tag erfolgreich abgeschlossen ist.

Diese Taktik ist besonders erfolgreich, wenn du auf Dinge lernen musst, die dich nicht wirklich interessieren. Sie hilft dir dabei, „unangenehme“ Dinge innerhalb eines Tages komplett vom Tisch zu bekommen. Dabei nützt du die Kraft von etwas übertriebenen Visualisierungen zu deinen Gunsten aus.


Schnelle Hacks, mit denen man einfach besser lernen kann

Wasser

Halte deine Hände und Arme in eiskaltes Wasser

Wenn du das machst, gibst du deinem Kreislauf ein Kickstart-Signal, welches über mehrere Minuten nachwirkt. Du fühlst dich sofort erfrischt und kannst diese Gelegenheit nutzen, mit dem Lernen anzufangen. Du solltest deine Arme und Hände jedoch mindestens für eine halbe Minute in kaltes Wasser halten und danach gut abtrocknen. Eine eiskalte Dusche ist sogar noch wirkungsvoller um deine Konzentration verbessern zu können.

Zuckerverzicht

Höre mindestens drei Stunden vor dem Lernen auf, Zucker zu essen. Auch wenn immer wieder behauptet wird, dass man Traubenzucker oder andere Zuckerarten bei einer starken Gehirn-Beanspruchung gut gebrauchen kann, so würde ich die Finger davon lassen.

Der Grund: Viele Menschen haben eine Überversorgung mit Zucker und haben aus diesem Grund sogar Probleme mit der Konzentration. Häufig kommt noch hinzu, dass viele Menschen gar nicht mehr richtig Lernen können oder sich für mindestens eine halbe Stunde gut konzentrieren können.

Wenn du das nicht kannst, kannst du auch mit großer Sicherheit davon ausgehen, dass dein Gehirn auch nicht zusätzliche Energie aus kurzkettigen Kohlenhydraten wie Zucker braucht. Daher rate ich zum Konzentration steigern zum kompletten Zucker-Verzicht. Das gleiche gilt auch für Süßstoffe.

Wasser trinken

Trinke sofort einen halben Liter Wasser. Viele Menschen sind chronisch unterversorgt mit Wasser und spüren dies meist schon gar nicht mehr. Ein großer Schluck Wasser hilft meistens sehr viel und gibt dir mit der Zeit auch wieder ein Gefühl dafür, wann dein Körper Wasser benötigt und wann nicht. Denn wie gesagt: Viele Menschen verspüren ein Durstgefühl erst, wenn es bereits sehr spät ist und der Körper bereits die Gabe von Wasser gebraucht hätte um optimal zu funktionieren.


Aber wann solltest du welche Lernmethode anwenden? Nun, am Besten du probierst es aus, was bei dir selbst am besten wirkt! Die schnellen Hacks sind in praktisch jeder Situation nützlich. Bei den anderen Lernstrategien kommt es ein wenig darauf an, was für ein Lerntyp du bist. Generell sind alle hier genannten Lernmethoden jedoch gut erforscht.

Sie alle haben gezeigt, dass sie messbare Resultate erzeugen und dich voranbringen. Am besten ist es, wenn du verschiedene Lernmethoden immer wieder abwechselst oder für eine größere Lernaufgabe einfach mehrere Lernmethoden gleichzeitig anwendest.  Seine Konzentration steigern zu können ist auch eine Frage von guter Vorbereitung und einer ordentlichen Lern-Struktur. Wenn du dafür sorgst, kannst du beim Lernen viel schneller vorankommen als früher.


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Weiterführende Links zum Thema Konzentration steigern

Auswirkungen von Tryptophan auf den Schlaf

Magnesium zur Muskelentspannung und besserem Schlaf


Im Video verwendete Musik / Used Soundtrack:

Steven O’Brien : Tomorrow (Instrumental) https://soundcloud.com/stevenobrien/tomorrow-instrumental
CC3 https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ 

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