Gehirnleistung steigern – Besser Lernen und Arbeiten? So geht’s…

Gehirnleistung steigern – effektiver lernen und arbeiten

Es gibt verschiedene Lebensmittel sowie Nahrungsergänzungsmittel, mit denen es möglich ist, die Gehirnleistung zu steigern. Über einige der -meiner Meinung nach- effektivsten Mittel, werde ich im Folgenden berichten…

Meine Erfahrungen

Ich habe sehr viele Nahrungsergänzungsmittel sowie Ernährungsstrategien selbst ausgetestet. Herauskristallisiert haben sich einige Favoriten, die ich ich regelmäßig bzw. teilweise sogar täglich in meine Ernährung aufnehme.

Ernährungsweise verbessern

Natürlich ist es jedoch auch mindestens genauso wichtig, schädliche Ernährungsweisen zu eliminieren. Die im Folgenden genannten Mittel nutzen alle nur wenig, wenn du zum Beispiel regelmäßig Alkohol im Übermaß konsumierst oder beispielsweise stark verarbeitete Lebensmittel konsumierst, welche noch viele Zusatzstoffe enthalten. Zum Beispiel ist der Geschmacksverstärker Glutamat einer der bekannten Zusatzstoffe, über den einigen Menschen berichten, dass dieser bei ihnen Kopfschmerzen oder andere Probleme verursacht. Allerdings muss erwähnt werden, dass viele Studien diese Feststellung nicht belegen können: https://de.wikipedia.org/wiki/Glutamate#Gesundheitliche_Bewertungen

Deutlicher wird die Lage jedoch beim Süßstoff Aspartam: Während die allgemeine Gesundheitsbewertung von Aspartam noch strittig ist, so scheint jedoch klar zu sein, dass Aspartam von Menschen mit der angeborenen Stoffwechselerkrankung „Phenylketonurie“ nicht verzehrt werden sollte.

Da viele Menschen gar nicht wissen, ob sie solch eine Erkrankung haben, ist dies gleich umso gravierender – schließlich finden sich auch oft in Fertigmahlzeiten versteckte Süßstoffe mit einer Phenylalaninquelle. Und dies, obwohl laut Statistik ca. eine von 8000 Personen unter einer Phenylketonurie leidet.

Unter https://deine-gesundheit.net/zuckerersatz-gesunde-suessstoffe/ finden sich sehr gute Informationen zum Thema Süßstoff. Hier wird gut-verständlich erklärt, wie Süßstoffe funktionieren und welche Probleme diese beim Verzehr mit sich bringen können.

Gehirnleistung optimal steigern

Ernährung

Es ist somit also wichtig, eine möglichst naturbelassene Ernährungsweise zu pfegen und stark verarbeitete Lebensmittel (Fertiggerichte etc.) weniger häufig zu konsumieren. Aber auch andere schlechte Essgewohnheiten, wie zum Beispiel eine Überdosis an Zucker kann sehr schnell zu Konzentrationsproblemen und Vitalitätsschwankungen führen.

Ein wichtiger Rat ist es also, sich möglichst frei von raffiniertem Zucker, Alkohol und stark-verarbeiteten Lebensmitteln (wie z.B. Tiefkühlfertiggerichte) zu halten. Insbesondere können auch verschiedene der sogenannten „E-“ Nummern (Lebensmittelzusatzstoffe) Konzentrationsprobleme hervorrufen. Eine möglichst naturbelassene Ernährung mit viel Obst und Gemüse ist also sehr wichtig.

Nahrungsergänzungsmittel

Zudem existieren am Markt auch einige Nahrungsergänzungsmittel, welche eine abgestimmte Mischung (aus natürlichen Zutaten) enthalten, welche die Gehirnleistung steigern können. Diese können zur weiteren Stärkung der Konzentration hilfreich sehr sein. Einige meiner Empfehlungen hierzu finden sich am Ende dieses Artikels.

Empfehlenswerte natürliche Nahrungsergänzungsmittel

 

1) * Tebonin intens *

2)* BrainEffect Premium *

3)* Hochwertiger Rosenwurz *

4)* Hochwertiges Ginkgo *

5)* Optineuro *

Empfehlenswerte Naturprodukte

Grüner Tee

Über das Mittel

Grüner Tee (im Folgenden auch Grüntee genannt) ist eine seit mehreren Jahrtausenden angebaute Teepflanze, welche ursprünglich aus China stammt. Für uns ist es insbesondere wichtig zu wissen, dass der Koffein-Gehalt von Grüntee je nach Sorte deutlich variiert. Die Sorten „Sencha“ und „Gyokuro“ haben die höchsten Koffein-Werte.

Außerhalb von gut sortieren Teeläden wird man in Deutschland oftmals nur auf China-Sencha-Grüntee oder sogenanntes „Gunpowder“ treffen. Vorab würde ich also dazu raten, eher zum Sencha-Tee zu greifen.

Grüntee ist eines der Naturprodukte, welches intensiven Studien und wissenschaftlichen Untersuchungen unterzogen wurde. Mehr dazu in der Rubrik „Studien & Kritiken“.

Studien & Kritiken

Zu grünem Tee existieren zahlreiche Studien, die dessen Wirkung auf eine ganze Reihe von Körperfunktionen untersuchen. Auch zu den für uns interessanten Faktoren, wie z.B. die vitalisierende Eigenschaften und die Wirkung auf die mentale Leistung gibt es einige Studien. Leider existieren auch hier viele Studien, welche anhand von Tierversuchen unternommen wurden.

Studiendetails

Die Studie “Long-Term Administration of Green Tea Catechins Improves Spatial Cognition Learning Ability in Rats” (Haque et al.)[1] untersuchte die Wirkung von Grüntee-Catechine (diese sind Bestandteile des Grüntees).

Die Studie kam zum Schluss, dass sich die Lernfähigkeit der Ratten erhöht hat und führt dies auf die Wirkung der anti-oxidativen Eigenschaften der Grüntee-Catechine zurück.

Eine andere Studie kommt zu ähnlichen Ergebnissen, erkennt jedoch noch die Bedeutung der im Grünen Tee enthaltenen Aminosäure L-Theanin an, welche für den Effekt verantwortlich sein soll[2].

[1] JN – The Journal of Nutrition – http://jn.nutrition.org/content/136/4/1043.full#fn-5

[2]http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18296328

Eine Studie[1] mit menschlichen Probanden zeigt auf, dass der Grüne Tee in der Lage war, bei Langzeiteinnahme die Aufmerksamkeitsspanne zu erhöhen und vermutet hinter diesem Effekt ebenso das im Grünen Tee enthaltene L-Theanin.

Zudem existieren übrigens mannigfaltige Studien, die zum Schluss kamen, dass Grüner Tee beim Abnehmen sehr behilflich sein kann[2].

Rosenwurz

Rosenwurz ist eine Stress-resistente Pflanze, welche auch extremen Umweltbedingungen standhält. Sie wächst in den Ländern Nordeuropas und in Russland. Besonders in Sibirien ist Rosenwurz weit verbreitet und hoch geschätzt.

In Sibirien wird Rosenwurz auch „Goldene Wurzel“ genannt, da die Pflanze nicht nur mentale Ermüdungserscheinungen stark lindern & Stress abbauen kann, sondern auch das Erinnerungsvermögen sowie die Konzentration stark erhöhen kann.

Mehr Kraft

Durch Rosenwurz fühlt man sich im ganzen Körper nach einem anstrengenden Tag deutlich weniger ausgelaugt. Maca kann solche „Abnutzungs“-Erscheinungen nicht so gut geradebiegen wie Rosenwurz. Dagegen konnte Maca bei mir die Maximal-Kraft und die Ausdauer beim Sport (oder anderen körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten) leicht verbessern.

Was die Konzentration anging, bemerkte ich ca. nach den ersten fünf Tagen der konstanten Einnahme, dass ich beim Lernen noch aufnahmefähiger wurde und mit weniger Unterbrechungen bzw. Pausen zwischen den Lernphasen auskam. Und dies, obwohl ich vor der Rosenwurz-Einnahme ohnehin schon recht diszipliniert und konzentriert lernen konnte.

Ginkgo

Eine robuste Studienlage zeigt an, dass es sich bei Ginkgo um ein effektives Mittel handelt, mit dem man seine Gedächtnisleistung und Konzentration verbessern[1] kann. Zudem existieren auch weitere Studien, welche aufzeigen, dass Ginkgo das Wohlbefinden erhöhen kann.

Eigene Erfahrungen

Ich selbst habe zwar keine konkrete Langzeit-Gedächtnisverbesserung an mir festgestellt. Allerdings gilt anzumerken, dass ich durch meine Versuche mit zahlreichen Nahrungsergänzungsmitteln ohnehin viele Gesundheitsverbesserungen an mir erlebt habe und so die langfristigen Effekte von Ginkgo nicht komplett isoliert betrachten kann.

Hinweis: Ebenso scheint Ginkgo wohl Altersdemenz wirksam entgegenzuwirken[2].

[1] Eine ausführliche Studie findet sich unter http://link.springer.com/article/10.1007/s002130000533

[2] Siehe http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22459264

Immer wieder ist zu lesen, dass die Weizengras Wirkung äußerst stark ist und es – so wie auch Gerstengras- unglaublich reich an Vitaminen und Mineralstoffen sein soll. Mittlerweile hat sich schon ein richtiger Gesundheits-Hype darum entwickelt. Was aber ist wirklich daran? Kann Weizen- und/oder Gerstengras wirklich entscheidend unsere Gesundheit oder unsere Vitalität verbessern? Dabei muss natürlich auch erst einmal geklärt werden, was überhaupt die Unterschiede zwischen den beiden Gräsern ausmacht.

Weizengras um Gehirnleistung steigern zu können?

Immer wieder ist zu lesen, dass die Weizengras Wirkung äußerst stark ist und es – so wie auch Gerstengras- unglaublich reich an Vitaminen und Mineralstoffen sein soll. Mittlerweile hat sich schon ein richtiger Gesundheits-Hype darum entwickelt. Was aber ist wirklich daran? Kann Weizen– und/oder Gerstengras wirklich entscheidend unsere Gesundheit oder unsere Vitalität verbessern? Dabei muss natürlich auch erst einmal geklärt werden, was überhaupt die Unterschiede zwischen den beiden Gräsern ausmacht.

Es ist zwar wahr, dass Weizengras (auch in Form von Weizengras Pulver) eine Menge an Vitaminen, Mineralien enthält und basisch wirkt. Dies sind natürlich Faktoren, welche als positiv zu werten sind. Dennoch muss man erwähnen, dass die eigentliche Studienlage bezüglich Weizengras noch keinen Schluss darüber zulässt, dass Weizengras wirklich ein für jeden geeigneten Vitalboost darstellt. Natürlich ist die wissenschaftliche Studienlage nicht alles. Es existieren immer wieder auch manipulierte oder fehlerhafte Studien.

Weizengras Wirkung

Daher ist es immer wichtig, alle Aspekte zu betrachten. Und hier muss man sagen, dass Weizengras abgesehen von Studienergebnissen wirklich punkten kann. Ich nehme Weizengras schon seit längerem zu mir und bilde mir ein, den Unterschied wirklich zu spüren. Dies zeigt sich darin, dass ich mich etwas aufgeweckter fühle und notfalls auch mal mit weniger Schlaf zurecht komme, wenn ich mich in einer Phase befinde, bei der ich eine Weizengras-Kur mache.

Einen klaren Einfluss, welcher dazu führen könnte, die Gehirnleistung steigern zu können, verspüre ich jedoch nicht.

Weizengras Wirkung im Vergleich zu Spirulina

Die Spirulina Alge ist ebenso relativ reich an Nährstoffen. Das generelle Vitamin-Spektrum ist ähnlich dem von Weizengras. Vor allem ist sie ebenso reich an Chlorophyl. Daher nehme ich auch sehr häufig Spirulina Produkte zu mir. Spirulina und Weizengras kann man auch immer wieder abwechselnd zu sich nehmen (z.B. im monatlichen Wechsel). So kann man sein Vitamindepot sogar noch diverser auffüllen!

Unterm Strich sind Weizengras, Gerstengras und weitere Produkte aufgrund ihres Vitaminspektrums also sicherlich sehr brauchbar zur Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens. Eine durchschlagende Gehirnleistungs– verbessernde Wirkung verspüre ich jedoch nicht.

Da man aber mit den Gräsern eventuell bestehende Vitamindefizite aufbessern kann, ist es natürlich nicht ausgeschlossen, dass sich auch die Gehirnleistung steigern lässt, wenn man sein Vitamin- und Mineralstoffhaushalt auf lange Sicht wieder auf Vordermann bringt.

Produktempfehlung

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  • Spirulina Plus Vitamine
  • Die Wirksamkeit von Grüntee-Extrakten sowie von Mate-Tee-Extrakten bezüglich der Gewichtsreduktion wurde in vielen Studien entdeckt
  • Enthält starke Extraktionsstufen und ist somit vielversprechend
  • Enthält weitere sinnvolle Zusatzstoffe
  • VERGLEICHS-SIEGER
  • Detox Komplex
  • Hochwertige Inhaltsstoffe, unter anderem mit Chlorellapulver
  • Hochwertiges BIO Weizengraspulver

Fazit

Gehirnleistung steigern – dies ist mittels gesunder Ernährung und pflanzlichen Nahrungsergänzungsmitteln durchaus im Rahmen des möglichen! Auf lange Sicht kann man somit sicherlich seine Konzentation und Gehirnleistung steigern. Ich selbst habe sehr gute Erfahrungen mit den genannten Mitteln gemacht und eine starke Verbesserung meiner Konzentration verspürt und bin seitdem einfach deutlich aufnahmebereiter und produktiver.

Das sind tolle Nachrichten für alle, die ihre Gehirnleistung steigern möchten und dabei nicht auf die Chemikeule setzen wollen.